Worte als Medizin!

Worte als Medizin
Was meine ich damit? Unsere Worte haben so viel Macht, sie sind das Ergebnis unserer Gedanken, bewusst oder unbewusst. Ausgesprochen, können sie sowohl heilsam wirken, als auch Schaden anrichten.
Manch Gesagtes hallt nach, seit unserer Kindheit, und auch das, was nicht gesagt wurde. Über die Jahre formt sich dann ein Muster und eine Gewohnheit. Viele Gewohnheiten laufen unbewusst ab oder sind durch unsere Erziehung erlernt. Es geht sogar soweit, das wir Traumata aus der Kindheit bis ins Erwachsenenalter mit uns herum schleppen, auch dies ist uns oft nicht bewusst. 

Der Klang unserer Worte
Jedes ausgesprochene Wort trägt eine Schwingung und Frequenz mit sich, und hat so Einfluss auf unsere Emotionen, oft sogar unterbewusst.
Wie wir etwas aussprechen, die Art der Betonung, das Tempo, die Tonlage, ob wir schnell oder langsam sprechen, und natürlich auch unsere Stimme, die Tonhöhe, hat großen Einfluss daraus, wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt, und welche Wirkung des entfaltet.

Die Wissenschaft dahinter 

Jedes ausgesprochene Wort, erzeugt Schallwellen, die in einer bestimmten Frequenz schwingen. Diese Frequenzen haben Einfluss auf die energetischen Felder um uns herum. Studien zeigen, dass bestimmte Frequenzen harmonisierend oder beruhigend wirken können, während andere Unruhe oder Anspannung erzeugen. 

  • Hohe Frequenzen: Klänge mit höheren Frequenzen (z. B. helle, weiche, klare Stimmen) können Aufmerksamkeit erregen, energetisieren oder inspirieren.
  • Tiefe Frequenzen: Tiefe, resonante Klänge wirken oft beruhigend, stabilisierend und erdend.

Nicht umsonst unterstützen uns Meditationen oder Affirmationen, um unseren Geist zu beruhigen oder bei Stress das Gleichgewicht wieder herzustellen. Jetzt stelle dir vor, jemand mit einer schrillen, hochfrequentigen Stimme, trägt hastig und schnell einen noch so gut geschriebenen Text vor? Wie würde es auf uns wirken? Dies zeigt, dass die Art des Sprechens, wichtiger ist, als der Inhalt des Gesagten.

Was sagt unser Körper & Geist
Klänge erzeugen Resonanz, physisch und psychisch:  Die Vibrationen einer Stimme können, insbesondere bei tiefen Tönen, den Körper direkt stimulieren. Dies ist der Grund, warum Bassklänge oft als „spürbar“ beschrieben werden.
Worte in harmonischen Frequenzen können das Nervensystem beruhigen, während disharmonische Klänge Anspannung erzeugen können.
Jede Stimme ist einzigartig, und ihre Wirkung hängt von vielen Faktoren wie Alter, Geschlecht, kulturellem Kontext und persönlicher Ausdrucksweise ab. Manche Stimmen sind beruhigend und melodisch, andere energisch und anregend. Aber eben leider oft auch das Gegenteil, und dem Sprecher ist dies oft garnicht bewusst. Die Stimme und Sprechweise kann eine Botschaft sowohl verstärken als auch schwächen. Das Schöne ist man kann das lernen, um das volle stimmliche & sprecherische Potenzial auszuschöpfen.
Die Entfaltungskraft unserer Kommunikation zeigt sich auf vielen Ebenen – emotional, physisch und psychisch. Worte sind nicht nur Träger von Bedeutungen, sondern auch von Schwingungen und Energien. Die Frequenz, in der sie ausgesprochen werden, und die Stimme, die sie trägt, bestimmen maßgeblich, wie sie wahrgenommen und empfunden werden. Ob wir eine Botschaft beruhigend, inspirierend oder verstörend finden, hängt oft mehr vom Klang ab als vom Inhalt.
Das Bewusstsein für diese Zusammenhänge kann uns helfen, sowohl in der Kommunikation als auch im persönlichen Wachstum achtsamer und effektiver zu agieren.

Wenn wir lernen unsere Kommunikation zu meistern, unsere Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen, und so auch gesunde Grenzen setzen, kreieren wir Heilung auf allen Ebenen, mit uns selbst und mit Anderen. 

Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, unserem Wesenskern auf die Spur kommen, und uns immer wieder damit verbinden, können wir uns von hier aus entfalten, zu der Person werden, die wir jenseits unserer Schleier schon längst sind. Wir sprechen das aus, was mit uns resoniert, wir tragen dazu bei Beziehungen positiv zu gestalten, und nehmen so auch Einfluss auf unser Umfeld. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies im privaten Kontext, oder beruflichen Umfeld geschieht. 

Let’s create some magic!

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Shaolin-Spirit: Von Vollkommenheit bis hin zum Loslassen

Interview mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi im Shaolin Temple Europe

Otterberg. Bin ich vollkommen, so wie ich geboren wurde? Warum glauben wir eigentlich
ständig uns fehlt etwas? Und auch die Kernfrage: „Wer bin ich eigentlich?“ sind
sinnstiftende Fragen, auf die wir eine Antwort erhalten im Gespräch mit Shaolin-Meister
Shi Heng Yi. Es sollte um sein Buch Shaolin-Spirit gehen, doch schnell wird klar, es geht um
so viel mehr. Das Buch ist eine Art, das tiefe Wissen der Shaolin-Tradition zu vermitteln.
Aber der Weg zu uns selbst ist geprägt von Einfachheit, Tiefe und viel Übung, es geht um
das Erfahren, im Flow sein, nicht um das Denken, das wird schnell klar, und schlussendlich
ums loslassen.

Sabine Schüller: Was ist an der Sichtweise von Shaolin-Spirit auf das Leben so anders?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Eine Art dieses Leben zu verbringen ist, ständig etwas
nachzurennen, von dem wir denken, wenn ich es bekomme ist ein Teil meines Mangeldenkens
wieder gefüllt. Es ist dieser Weg des Anhäufens. Betrachte ich mir das aber ganz nüchtern,
Warum machen wir das? Warum will ich immer etwas zusätzlich haben? Weil ich mit dem was
gerade aktuell vorhanden ist, nicht zufrieden bin. Eventuell ist bereits jetzt aktuell ein Mangel
vorhanden. Und da denke ich mir, ich kann mir nicht vorstellen, unabhängig davon, wie wir auf die
Erde gekommen sind, wer uns auf die Erde gebracht hat, ich kann es mir nicht vorstellen,
zumindest in meiner Welt, das uns Jemand auf diese Erde schickt, unvollkommen!“

Sabine Schüller: Wie komme ich meinem eigentlichen Kern, wer ich wirklich bin auf die Spur?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Es gibt einen Kern, der bedeckt ist mit, was lehren unsere Eltern
uns, was wird in der Schule an uns weitergegeben, unbewusst – die Werbung, das Fernsehen, das
Internet. D.h. sehr vieles fängt an wenn wir durch das Leben laufen, uns zu bedecken. Und das
macht es aus der Perspektive beispielsweise des Buddhismus, eben sehr schwierig irgendwann,
diese Frage zu beantworten,wer bin ich.

Sabine Schüller: Woran liegt das?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Weil wir mit zuvielen Dingen, zu vielen Schleiern bedeckt sind, das
wenn wir auf uns schauen, dann würden wir sagen, ja ich bin der Shaolin-Meister Shi Heng Yi,
oder egal was. Aber das ist nur eine Art und Weise, wie ich mich in diesem Leben entwickeln
habe.

Sabine Schüller: Und wie gelangt man zu dem Kern?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Indem man Schritt für Schritt nicht anhäuft, sondern jetzt ist es
eben genau die andere Richtung, indem wir aufdecken!

Sabine Schüller: Was macht uns als Mensch aus? Wie komme ich dem Phänomen der Seele,
des Geistes auf die Spur?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Wo finde ich die Seele? Wo finde ich den Geist? Wo finde ich den
Spirit? Wie beweise ich das Bewusstsein? Das ist für mich ein Bereich, der einfach formlos ist,
d.h. wir haben eine Welt die formbehaftet ist, und wir haben ein Areal das formenlos ist. Diese
beiden Dinge, besitzt jeder Mensch, die Frage ist nur, ob man sich dessen bewusst ist.

Sabine Schüller: Und wie kommen wir uns selbst näher?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Durch identifizieren ensteht Trennung, durch jedes gesprochene
Wort entsteht Trennung. Mit Worten zu beschreiben, in was wir eingebettet sind, geht nicht. Daher
gibt es verschiedene Traditionen innerhalb des Buddhismus, übrigens auch des Christentums.
Schweigeklöster, ich kenn jetzt nicht die spezifischen Beweggründe, wieso Schweigeklöster, aber
für mich macht das Sinn. Weil sich die Wahrheit, das Leben nicht in Worten ausdrücken kann, das
geht einfach nicht. Eventuell drückt sie sich einfach aus in der Wahrnehmung.

Sabine Schüller: Das üben Sie ja hier jeden Tag?!

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Das ist einer der Gründe, warum es diese Art Organisationen
überhaupt gibt auf der Welt. Es gibt sogenannte Geistliche, sogenannte Spirituelle, die versuchen
dieser Lehre sehr viel Lebenszeit zu investieren, ist da wirklich was dran, wie kann ich das in
Gänze leben.

Sabine Schüller: Haben Sie sich bewusst für diesen Weg entschieden?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi:
 Mit jeder Entscheidung, die ich in der Vergangenheit getroffen
habe, hätte sich mein Leben ändern können. Manchmal gibt es kleinere Entscheidungen, mit
geringerer Tragweite, aber es gibt auch Momente mit weitreichenderer Konsequenz. Und immer in
den Momenten, wo ich das Gefühl hatte, ich stehe jetzt genau vor so einer Wegegabelung, hätte
ich vor einigen Jahren noch gesagt, ja das habe ich alles bewusst entschieden. Das war ICH, der
das entschieden hat. Jetzt rückblickend kann ich es nicht leugnen, dass so viele Dinge zum
richtigen Zeitpunkt zusammengekommen sind, das mein bewusstes Entscheiden, eigentlich nur
das Abhaken war. Die Entscheidung war eigentlich schon getroffen, aufgrund der Umstände, wie
die Dinge zusammen gekommen sind.

Sabine Schüller: Im positiven Sinne könnte man sagen, wenn das Leben fließt, fließt man mit
dem Leben?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Das ist ein sehr schöner Ausdruck, damit kann ich sehr viel
anfangen.

Sabine Schüller: Was bedeutet es im FLOW zu sein?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Es gibt ja heutzutage insbesondere für die jüngere Generation,
diese bisschen modernere Lehren wie im Flow sein. Aber es ist ja kein Problem. Stellen wir es
uns einfach so vor, da fließt etwas, egal was es ist, irgendwas ist da am Fließen. Die erste Frage
wäre: Was ist der Grund, warum ich nicht mitfließe? Das liegt einfach daran,weil ich verhärtet bin.
Weil ich räumlich, zeitlich verhärtet bin. Das ich dort, wo ich mich aktuell gerade befinde, mich
nicht großartig weiterbewegen will. Das ist wie innerhalb eines Flussbettes, der Fluss, der fließt. Ja
aber der Stein, der steht da verhärtet. Egal, der Fluss, der fließt die ganze Zeit, aber der Stein, der
bleibt dort liegen. Will ich aber jetzt in Fluss kommen ist erstens überhaupt die Realisation wichtig,
ich bin der Stein, ich bin verhärtet. Welche Möglichkeiten gibt es für mich, das ich diese
verfestigte Form, anfange aufzulösen? Die Antwort ist, loslassen!

Sabine Schüller: Ganz schön schwer?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Ganz schön schwer, und deswegen die Lösung mit dem höchsten
Transformationspotenzial!

Sabine Schüller: Zum Abschluss, was fällt Ihnen am Leichtesten?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Am Einfachsten fällt mir über die Dinge zu sprechen, bei denen ich
selbst Erfahrung gesammelt habe.

Sabine Schüller: Sind Sie in den Bereichen auch am nächsten an ihrem Wesenskern?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Das Leben ist innerlich für mich einfacher geworden.
Insbesondere weil dieser sehr, sehr wichtige Bestandteil des Loslassens immer unumgänglicher
wird, und bedeutet, mehr und mehr komme ich in diese Wahrnehmungswelt, das tatsächlich
Dinge kommen und Dinge gehen, und die Anhaftung ist dann nicht mehr vorhanden.

Sabine Schüller: Und was fällt Ihnen am Schwersten?

Shaolin-Meister Shi Heng Yi: Ja gut, tatsächlich in verschiedenen Bereichen des Lebens das
Loslassen. Ich denke das ist die schwierigste Praxis, die uns in diesem Leben auferlegt worden
ist. Weil dieses Loslassen auf verschiedenen Ebenen stattfinden kann. Fängt an mit dem
Loslassen von Ideen, dem Loslassen von materiellen Gütern, was man aufgebaut hat, guten
Freunden, Menschen oder Tieren, die man geliebt hat, und eines Tages das Loslassen vom dem
größten aller Projekte, was man geschaffen hat, nämlich sich selbst.

Info-Box:
Shaolin Templel Europe in Otterberg: https://www.shaolintemple.eu/
Buch: Shi Heng Yi: Shaolin Spirit. Meistere dein Leben, O. W. Barth Verlag, Verlagsgruppe
Droemer Knaur, 2023.

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Schreib dein eigenes Programm 

Wie wir mit hirngerechten Strukturen ein erfülltes Leben kreieren

Wer neue Verhaltensmuster etablieren will, muss dranbleiben, aber vorher Platz schaffen im Kopf. Wie das funktioniert verrät uns Yvonne Diewald, Neurocoachin und Transformationsexpertin im Interview über ihr neues Buch REMIND – Dein Gehirn kann mehr als du glaubst!

Kein anderes Organ benötigt soviel Energie, wie unser Gehirn. darum liegt der Schluss nahe, unser Gehirn tut alles dafür, um zu sparen. Für uns und unsere Verhaltensmuster nicht immer förderlich, wenn wir etwas verändern wollen. Ein „gutes“, aber neues Muster, durch ein altes zu ersetzen, das kann schwer werden, aber warum? „Weil wir oft nicht erkennen, dass zuvor das alte Muster weg muss aus unserem Kopf, weil unser Gehirn, immer, und ich meine wirklich immer, auf das alte zurückgreift“, so Diewald.

Aber warum ist das so? Ganz simpel, weil es Energie sparen will. Dem Gehirmn ist es primär völlig schnuppe, ob wir als Mensch etwas für ein positives oder negatives Muster erachten, es ist im Gegensatz zu uns völlig wertfrei. Es verarbeitet eingehende Impulse, egal ob es eine Sinneswahrnehmung ist, ein Musekelimpuls oder ob als Reaktion auf ein Verhalten, ein altes Muster „getriggert“ wird.

Ein Beispiel aus dem Alltag – neue Muster schaffen

Eine junge Frau, wünscht sich mehr Bewegung und möchte einen gesünderen Lebensstil etablieren. Sie schildert folgendes Dilemma:
„Immer wieder läuft es nach dem gleichen Muster, jedesmal tappe ich in die gleiche Falle, jeden Abend die große Ernüchterung, nachdem ich wieder mal gescheitert bin. Morgen, morgen früh fang ich damit an, 30. Minuten Bewegung, jeden Tag, kann doch nicht so schwer sein. 
Und wieder war der Tag vorbei, und wieder hab ich nicht angefangen? was läuft da eigentlich bei mir schief?“ 

Seit dem Gespräch mit Yvonne Diewald weiß die junge Frau mehr: „Es ist ein neuronales Muster, das seinen Job macht, mich nämlich schön da zu halten wo ich gerade bin, wie bitte?! Ja richtig gehört!“

Aber warum ist das so? Die Erklärung ist einfach, um Energie zu sparen. Den unser Gehirn liebt es Energie zu sparen. Wenn wir etwas Neues lernen kommt unser Präfrontaler Cortex ins Spiel, dort sitzen die Pyramiedenzellen, und die brauchen unendlich viel Energie und sind sehr langsam. Das ist der Grund warum es uns am Anfang soviel Kraft kostet. Sobald unser Gehirn jedoch ein Muster erkennt, will es diesen Impuls in einen anderen Bereich des Gehirns auslagern, der sitzt hinten im Kopf, und den Job von den Basalganglien erledigten lassen. Warum? Weil sie enorm schnell sind und wenig Energie brauchen. Das kuriose an der Sache ist, beide Gehirnareale sind nicht miteinander verknüpft.

Was uterscheidet diese von Diewalds Ansatz: „Sie sind damit beschäftigt, die neuen Muster zu schaffen, vergessen aber das im „Wir planen vorne, aber hinten sitzt das alte Programm, und wir haben keinen Zugriff darauf!“
Will heißen, die alten Muster müssen erst mal raus, bevor die neuen greifen.

Erfolgreich Ziele umsetzen

Was unterscheidet nun aber die Menschen, die ihre Ziele erfolgreich umsetzen von denen, die scheitern? Es ist nur eine einzige Sache, sie haben eine Struktur im Kopf, die sagt: „Ich schaffe das, komme was wolle! Sie haben ein klares Ziel, allein die Aussage: „Ja ich versuche das mal…!“, ist geplantes Scheitern. Denn das Ergebnis klar vor Augen zu haben, ist der einzige kleine aber feine Unterschied, der den Erfolg ausmacht!“, so die Neurocoachin.

Zurück zum Beispiel der jungen Frau. Was würde ihr jetzt helfen? Neben der Selbstreflektion, welches alte Muster gerade bei ihr abläuft, dieses ganz gezielt unterbrechen, immer und immer wieder. Parallel für das neue Muster Impulse setzen, und zwar solange bis das neue Muster auf Autopilot läuft. Und wenns schwer wird, die tiefe Überzeugung: „Ich schaffe das!“, ganz fokussiert zu bleiben, bis aus den anfänglichen Mühen ein neuronales Muster wird, weil die Basalganglien jetzt den Job erledigen, und Scheitern gedanklich keine Option mehr ist. Denn unser Gehirn kennt nur ein JA oder NEIN!

Sabine Schüller

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Weißt du, wer du BIST?!

Schaffe dein Fundament & erkenne dich selbst!


Welche Geschichten erzählst du dir eigentlich über dich selbst, ohne das du es weißt?
Spüre mal in dich hinein. Oft sind wir selbst unser ärgster Kritiker: „Ich bin nicht gut genug! Ich weiß nicht genug! Ich bin zu dick! Ich bin nicht schön genug! Ich habe eine schreckliche Stimme! Die Andern sind viel besser als ich!, und so weiter, und so weiter, die Liste ist scheinbar endlos.

Dieses negative Mindset hindert dich dann daran, in Aktion zu treten, los zu gehen, für dich selbst und deine Ziele. Doch sie schlummern in dir, und das Flüstern wird über die Zeit immer lauter, ob du willst oder nicht.

Das ist deine Seele, die da spricht, und wenn du ihr nicht zuhörst, zeigt sich das in vielfacher Hinsicht: Körperliches Unwohl sein, depressive Episoden, unsere Beziehungen leiden, und das alles weil du deinen inneren Ruf so konsequent überhörst. Oft gibst du dir damit sogar sichtig Mühe. 

Damit kann jetzt Schluss sein. Bei meinem Ansatz Vibrant Speaking, geht es nicht nur darum die Tools der Sprecherziehung runterzubeten, es geht um so viel mehr, es geht um dich! Wir finden heraus was dich im Kern deines Wesens ausmacht, wer du wirklich bist, was dich ausmacht, was sind deine Talente, was macht dich im Wesenskern aus und was treibt dich an? Es geht darum dich zu erkennen, und deine Wahrheit zu sprechen.
Ich habe eine Frage: „Wie authentisch bist du wirklich?“ Wie oft zeigst du dich nicht, weil du Angst vor der Reaktion hast? Und damit meine ich nicht mit einem Bulldozer durch fremde Vorgärten zu fahren, und jedem ohne Einfühlungsvermögen, alles an den Kopf zu werfen, was dir gerade in den Sinn kommt.
Denn es gibt auch einen anderen Weg, im Einklang mit dir und deinen Werten, Kritik so zu üben, dass sie nicht verletzt, sondern oft auch beim Gegenüber für Erleichterung sorgst, wenn die Wahrheit endlich ausgesprochen wird! Und wer das nicht verträgt, hat in deinem Leben eh nichts zu suchen.

Deshalb ist der erste Teil meines Programms Vibrant Speaking, die Energiearbeit, die das Fundament liefert für alles was danach kommt. Wir lösen alte Glaubenssätze auf, schauen uns deine Muster an, und entwickeln ein Mindset, das dich unschlagbar macht, weil es dich zu 100 Prozent verkörpert.
Erst dann gehen wir den strategischen Part an, was will ich überhaupt sagen, und wie?

Nicht jeder braucht die gleichen Tools, nicht jeder liebt die große Bühne, aber wir alle haben was zu sagen, und wenn wir das im Einklang mit uns selbst tun, dann wird es magisch!

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LET’S TALK – LASS UNS REDEN!

Herzlich Willkommen auf meinem BLOG

Wir sprechen hier über ALLES, was bewegt: Über unser Denkweise, physische Gesundheit, Emotionen und Beziehungen. Und natürlich auch über die Werkzeuge, die uns positiv dabei unterstützen unsere ganz individuelle Freude zu leben, und unserer Passion Ausdruck zu verleihen. Dabei geht es im Kern immer um innere Arbeit, sich zu ENT-wickeln, die Schichten und alte Gedankenmuster zu sprengen. Wege zu finden uns selbst wieder näher zu kommen, und unser „fu…“ Licht scheinen zu lassen!

Als Journalistin, immer offen für Neues, spreche ich in meinen Interviews mit Experten rund um das Tema persönliches Wachtstum. Mal mehr, mal weniger spirituell, aber immer mit dem Ziel, euch mit kreativen Lösungen zu inspirieren, euren Weg zu gehen! Hinterlasst mir gerne eure Kommentare, tauscht euch mit mir und untereinander aus, ich freue mich drauf!

Deine Sabine Schüller

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